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Methoden und Produkte zur eigenständigen Realisierung Ihrer Lean, TPS, Kaizen, TPM, KVP und WCM Ideen

Kanban

Definition - Kurzbeschreibung
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Das Kanban (aus dem Japanischen; Karte, Tafel, Beleg“) ist meist eine Karte. Durch ein Kartenkreislaufsystem entsteht ein zyklischer Wiederbeschaffungsprozes

Vorwort - Gedanken zur Einführung
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Kanban ist der Kompromiss des kleinsten Übels. Warum? Kanban wird oft als Allheilmitteln zur Senkung des Bestandes angesehen. Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass ein Kanbankreislau

Ausgangssituation
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Durch unstabile Prozesse, zunehmend längere Durchlaufzeiten, Ausschuss und ungeplante Stillstände steigt oft der Anteil von Fehlteilen. Dadurch entsteht ein deutlich erhöhter Aufwand

Theoretische Grundlagen
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Der Kanbankreislauf unterstützt ein selbststeuerndes System zur Vereinfachung der Produktionsablaufsteuerung hinsichtlich Materialbeschaffung und -bereitstellung mit definierten Mindest- und M

Erreichbare Ziele mit der Methode
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Durch den gelebten Kanbankreislauf soll der planerische Aufwand bei der Materialbeschaffung und Bereitstellung drastisch reduziert, die Teileverfügbarkeit durch einen sich selbststeuernden def

Mögliche Vorgehensweise
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Über eines sollte man sich bei der Einführung von Kanban im Klaren sein: Sämtliche Vorteile des Systems beziehen sich nur auf solche Produkte, die tatsächlich Kanban-fähig

Tipps, Kniffe und Beispiele
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Tipps und Kniffe:

Folgende Tipps, Kniffe und Tricks haben sich aus der Praxis ergeben und können vielliecht dem Einem oder Anderen bei

Kanbankarten S,M,L,XL (Individuell bedruckbare Kanbankarten zur Kennzeichnung der Kanbanmaterialien an Boxen, Sichtlagerkisten, Regalen und direkt

Praxisaustausch und Wissenstransfer

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praktische Erfolgsfaktoren :1

• Prüfen der Materialien auf die Eignung der Kanbanfähigkeit
• Klare Ausarbeitung von Regeln und Standards mit allen Beteiligten
• Auswahl optimaler Pilot-Kanbanteile ermöglicht ein frühzeitiges Üben der Kanbanabläufe
• Training und Schulung in der Einführung unterstützt die Einführung
• Gerade am Anfang sollten die Zyklen und Umläufe der Karten geprüft werden, um mögliche Engpässe und Probleme frühzeitig zu erkennen
• Klare Standards für den zukünftigen Dispositionsprozess festlegen
• Gemeinsames Erarbeiten von Spielregeln und Auditkriterien

erzielbare Ergebnisse der Methode :2

• Steigerung der Teileverfügbarkeit
• Reduktion des Umlaufbestandes (WIP) durch die bedarfsorientierte Fertigung
• Reduktion der Handlingszeiten
• Minimierung des dispositive Aufwandes f
• Nivellierung der Fertigung durch die selbstständige Einsteuerung nach der Kanbansystematik
• Verbesserung des Materialflusses, wenn nur mehr die Materialien bereitgestellt werden, die vom vorgelagertem Prozess angefordert wurden

interessante Links :3

• noch nicht verfügbar

weiterführende Literatur :4

• noch keine Angaben
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